Mittwoch, 19 Dezember 2018
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Motorradreise - Pyrenäen

in kleinen Gruppen fahren und genießen, gemeinsam erleben

Vom Mittelmeer bis zum Atlantik entlang der spanischen und französischen Pyrenäen. Der Weg führt uns vorbei an gigantischen Schluchten, über phänomenale Pässe, durch einsame Pinienwälder, vorbei an gewaltigen Bergen, traumhaften Stauseen und durch wunderschöne Dörfer. Bei dieser Reise wirst du die Vielfalt der Pyrenäen kennen lernen in Verbindung mit traumhaften Motorradstrecken. Nach dem Motto reisen statt rasen und vor allem genießen. Gefahren wird auf Gebirgsstraßen, die Motorradfahrerherzen höher schlagen lassen :-) 

1. Tag
Gemeinsame Anreise mit dem Motorrad zum Verladebahnhof Düsseldorf. Der Zug bringt uns und die Motorräder über Nacht bis Narbonne in Frankreich.

2. Tag
Wohlbehalten in Narbonne angekommen starten wir Richtung Spanien. Unser Weg führt uns an der engsten Schlucht der Welt vorbei. Dieses Ereignis lassen wir uns nicht entgehen!
Nachdem wir dieses Naturschauspiel bewundert haben, fahren wir zu unserem heutigen Etappenziel, den malerischen Ort Coilloure.

3. Tag
Frisch und ausgeruht starten wir heute recht früh. Es geht mitten in die spanischen Pyrenäen. Leichte Hügel und sanfte Kurven werden, nachdem wir uns warm gefahren haben, zu imposanten Felsmassiven mit schönen Serpentinen. Es geht über Ripoll nach Berga. Ab Berga haben wir mit der Nebenstraße L401 eine schöne Strecke mit tollen Aussichten vor uns. Fahrspaß pur! Wir verlassen die Nebenstraße und fahren einige Kilometer zum Entspannen. Bevor wir unser heutiges Ziel erreichen wird es noch einmal etwas anspruchsvoller. Am Eingang zum Parc National d' Aigüestortes liegt das Bergdorf Espot, wo wir bereits erwartet werden.

4. Tag
Erkundung der National Parks, Nachmittags: kleine Nationalpark Runde.

5. Tag
Von Espot über den Port Bonaigua (2072 Meter, für Insider die spanische Antwort auf das Stilfser Joch). Nun geht es durch den 5 Km langen Tunnel de Vielha Richtung Maladeta-Massiv, das wir uns etwas näher ansehen wollen. Die Straße endet vor einem 2738m hohen Bergmassiv, in dessen Nachbarschaft sich 3200ter und 3400ter einreihen. Nachdem wir uns satt gesehen haben geht es nach Ainsa, wo wir die Nacht verbringen.

6. Tag
Heute starten wir Richtung Yesa-Stausee, der sich über eine Länge von 11Km erstreckt und bei den Spaniern den Spitznamen Mar del Pirineo (Meer der Pyrenäen) trägt. Nachmittags fahren wir zur Hoz de Arbayun (den spanischen Grand Canyon). Mit etwas Glück sehen wir an der Aussichtsplattform Gänsegeier, Steinadler, Schmutzgeier oder auch den seltenen Bartgeier. Danach geht es zum Kloster San Salvador de Leyre, dem ältesten romanischen Bauwerk im Gebiet Navarra, Aragon, Kastilien, Leon und Galicien. Zu den Besitzungen des Klosters zählten über 40 Orte, z.B. San Sebastian.

7. Tag
Vom Yesa-Stausee fahren wir in die höhergelegenen Pyrenäen Richtung französische Grenze. Auf dem Puerto de Larrau (1573 Meter) werfen wir einen Blick nach Frankreich. Dann geht es Richtung Valle de Roncal, wo wir links in die Sa. de San Miguel abbiegen. Von hier geht es ins Valle de Anso. Zurica ist ein
typisches Pyrenäendorf, welches wir uns ein bisschen genauer ansehen. Auf dem Weg ins Valle de Hecho kommen wir durch das kleine Künstlerdorf Hecho, in dem eine Reihe von Skulpturen aus verschiedenen Materialien zu bewundern sind. Zurück geht es zum Yesa-Stausee.

8. Tag
Ziel der heutigen Etappe ist Laguardia, der auf einem Hügel errichtete mittelalterliche Ortskern ist umgeben von einer Stadtmauer, die um 1200 unter König Sancho dem Starken errichtet wurde. Fünf Stadttore sind heute noch erhalten.

9. Tag
Der Atlantic ruft und wir erreichen heute die Region um San Sebastian.

10. Tag
San Sebastian liegt im äußersten Norden der iberischen Halbinsel an der Bucht La Concha (deutsch: Die Muschel), deren Name von ihrer auffälligen Form herrührt und das wollen wir heute näher erkunden.

11. Tag
Es geht wieder Richtung Süden in das Gebiet des Yesa Stausees wo wir Quartier beziehen.

12. Tag
Vom Yesa-Stausee fahren wir Richtung französische Grenze. In den französischen Pyrenäen angekommen folgen wir der Route der Tour de France bis zu unserem heutigen Etappenziel Gavarnie, bekannt durch einen der höchsten Wasserfälle Europas, den Grande Cascade (422 Meter). Die Straße endet hier, da Gavarnie am Fuße einiger Dreitausender liegt. Übernachten werden wir in Gedre.

13. Tag
Wir fahren bis Luz-St. Sauveur. Dort geht es auf der Tour de France Strecke über den Col Tourmalet. Weiter geht es auf der sich fantastisch dahin schlängelnden Bergstraße Richtung spanische Grenze. Spanien erreichen wir über den Pass Col de Peyresourdes (1569 Meter). Unsere Fahrt geht weiter über Vielha Richtung Sort an den Rand der Serra de Cadi, wo wir die Grenze zu Andorra überqueren und unsere heutige Etappe endet.

14. Tag
Weiter geht es durch den Zwergstaat Andorra. In Andorra besteht die Möglichkeit des zollfreien Einkaufs von Zigaretten, Alkohol und verschiedenen Luxusgütern. Wir durchqueren Andorra und halten uns dann Richtung Collioure.

15. Tag
Nach einem ausgiebigen Frühstück fahren wir auf der verschlungenen Küstenstraße nach Figueres. Hier besichtigen wir das Dali-Museum. Nachmittags geht es zurück nach Collioure.

16. Tag
Mit tausend Eindrücken geht es nun nach Narbonne und von da aus wieder in die Heimat.

17. Tag
Gemeinsame Rückfahrt vom Bahnhof Düsseldorf.

  • geführte premium Motorradreise
  • 16 Übernachtungen davon 2 Übernachtungen im Autozug, wahlweise Gruppenabteil oder Deluxe-Abteil
  • 14 Übernachtungen in ausgesuchten Hotels mit Halbpension (Frühstück und Abendessen)(9 Hotelwechsel)
  • Reisesicherungsschein
  • deutschsprachiger Tourguide
  • deutschsprachiger Reiseführer
  • Kartenmaterial
  • alle Eintrittsgelder gemäß Programm
  • Mautgebühren
  • Parkgebühren
  • Maximum 7 Motorräder plus Reiseführer/Tourguide

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